Richtige Zahnpflege

So erhalten Sie Ihre Zähne strahlend gesund –
einfach, effektiv, erschwinglich

Einzigartiges Expertenwissen

Dr. med. dent. Nicole Wagner vereint Wissen und Erfahrung zu einem einzigartigen ganzheitlichen Ansatz

fakten, fakten, fakten

Mundgeruch haben viele Menschen. Zungenpflege hilft dabei, einen kussfrischen Atem zu erhalten

KUSSFRISCHER ATEM

Mundgeruch haben viele Menschen. Zungenpflege
hilft dabei, einen kussfrischen Atem zu erhalten

Warum Vorsicht bei Zahnbelag, Plaque und Biofilm geboten ist erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Vorsicht bei Zahnbelag, Plaque und Biofilm.

Bereits wenige Sekunden nach der Zahnreinigung bildet sich auf der Oberfläche der Zähne ein Film aus Speichel. Einige Bakterien können in ihm am Zahnschmelz gut anhaften und es folgen weitere Mikroorganismen, die sich an die bereits vorhandenen binden. Ist die Mundhygiene unzureichend, verweilen sie ungestört in den sich bietenden Nischen und richten sich dort häuslich ein. Der Belag strukturiert sich: Es entstehen Verbindungswege, die den Austausch zwischen den Mikroorganismen erleichtern und ihnen Schutz bieten. Für die Erreger schaffen die feucht-warme Umgebung und der regelmäßige Nachschub an Nährstoffen paradiesische Verhältnisse: Die Basis für das organisierte Verbrechen in der Mundhöhle ist geschaffen. Mögliche Folgen dieser Plaque sind Karies und Parodontitis – die beiden am häufigsten vorkommenden chronischen Erkrankungen der Menschheit. Ein Ausweg aus diesem Teufelsreis: Diese Ablagerungen regelmäßig durch eine gute, tägliche Mundhygiene entfernen.

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Karies: Mikroben-Abfall nagt an unseren Zähnen.

Bei Karies verursachen diverse Mikroorganismen durch den Abbau von niedermolekularen Zuckern die Entstehung von Säuren. Der Zahn ist nun nicht nur während des Essens Säuren ausgesetzt, sondern möglicherweise – bei mangelhafter Mundhygiene – über Stunden, Tage, Wochen, Monate oder Jahre hinweg. Die mit Plaque belegte Zahnoberfläche verliert mehr und mehr Mineralstoffe, sie entkalkt und bricht irgendwann zusammen, es entsteht ein Loch im Zahn. Anders ausgedrückt: Zucker allein löst Zähne nicht auf. Wenn Sie beispielsweise einen herausgefallenen Milchzahn oder einen gezogenen Weisheitszahn in reine Zuckerlösung geben, bleibt dieser monatelang unversehrt. Erst im Zusammenspiel mit zuckerverwertenden und säureproduzierenden Mikroorganismen wird er gefährlich. Das bedeutet:

Ohne schädlichen Zahnbelag sinkt das Kariesrisiko deutlich!

Wie Karies an unseren Zähnen nagt erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
Wie Gingivitis und Parodontitis unser Zahnfleisch zum Weinen bringen erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Das Zahnfleisch weint: Gingivitis und Parodontitis.

Untersuchungen haben Folgendes ergeben: Wenn Menschen auf jegliche Art der Zahnpflege verzichten, entzündet sich nach 4 Tagen das Zahnfleisch. Das Gewebe kann anschwellen und es blutet leichter. Durch die fehlende Reinigung vermehren sich Erreger, die mit ihren giftigen Stoffwechselprodukten einer Erkrankung des Zahnhalteapparates Vorschub leisten. Wird die Zahnreinigung wieder aufgenommen, kann die Entzündung des Zahnfleisches, die Gingivitis, innerhalb von etwa 7 Tagen wieder ausheilen. Ähnlich wie bei einem Splitter im Finger: Nach seiner Entfernung heilt der Finger ganz und gar aus.

Bleibt es allerdings bei einer unzureichenden Pflege, kann das geschwollene Gewebe die Erreger nicht länger aufhalten. Die Entzündung überwindet das körpereigene Abwehrsystem: Es entstehen Zahnfleischtaschen, der Knochen zieht sich vor der Entzündung immer mehr zurück, wodurch selbst ein ganz gesunder, also kariesfreier, füllungsfreier Zahn ausfallen kann.

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Die Lösung

Drei Schritte für strahlend gesunde Zähne
Schritt 1
Optimierte Zahnpflege

Wer seine Zähne „nur“ mit der Zahnbürste putzt, schiebt einen Teil der Speisereste und Beläge (Plaques) in den Raum zwischen den Zähnen hinein; den sog. "Interndentalbereich". Das Problem dabei: In den Zahnzwischenräumen dienen die Speisereste den dort lebenden Mikroorganismen als Nahrung.
Aus diesem Grund ist eine effektive Reinigung der Zahnzwischenräume elementar wichtig.
Saubere Interdentalbereiche sind ein riesen Schritt in Richtung Gesundheit – und zwar sowohl der Zähne und des Zahnhalteapparats als auch des gesamten Organismus’!

Schritt 2
Optimale Zahnreiniger

Auf dem Markt gibt es viele Produkte zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Dazu zählen Interdentalbürsten, Zahnstocher (aus Holz, Metall oder Plastik), unterschiedliche Arten von Zahnseide und Zahnband, elektrische Mundduschen sowie Geräte, die mit Luftdruck arbeiten oder mit Mikrofasern (Mikrofilamenten), die im Zwischenraum bewegt werden.
Auch für die Außen-, Innen- und Kauflächen der Zähne sind diverse elektrische und manuelle Angebote erhältlich. Erfahren Sie, was für Sie am besten geeignet ist. So können Sie einfach, bequem und individuell Ihre Zähne pflegen.

Schritt 3
Optimale Zahnpasta

Das wichtigste zur Zahncreme vorab: Verzichten Sie auf jeden Fall auf fluoridhaltige Produkte. Diese schädigen Zahnfleisch, Zähne und begünstigen sogar Mundtumore. Zudem häufen sich Fluoride im Körper an und sind eine Ursache für viele Zivilisationskrankheiten. Im Buch erfahren Sie, welche fluorid-freien Produkte gegen Plaque, Zahnstein, Gingivitis und Zahnfleischbluten sowie Parodontitis helfen; welche Stoffe vor Säure schützen und die Remineralisierung der Zähne unterstützen; was Sie für weißere Zähne, bei empfindlichen Zähnen und zur Entgiftung im Mund tun können.

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Wie optimale Zahnpflege funktioniert erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Optimale Zahnpflege

Gut zu wissen: Grundlagen der Zahnpflege

„Zähne mit der Zahnbürste zu putzen, das lernt man doch schon im Kindergarten“, mögen die meisten vielleicht denken. Doch diese „Kindergarten-Technik“ ist nicht unbedingt über die Jahre für eine optimale Mundhygiene geeignet. Viele Menschen putzen „nur“ die Zähne, sprich die Bereiche, die die Zahnbürste erreicht: Außen-, Innen- und Kaufläche.

Aber: 40 Prozent der Zahnflächen befinden sich im Interdentalbereich also zwischen den Zähnen.
Die meisten Essensreste und Zahnbeläge finden sich ebenfalls zwischen den Zähnen. Daher ist die Pflege des Zahnzwischenraums am wichtigsten. Hier kann sich das Zahnfleisch leicht entzünden. Weitet sich die Infektion aus, spricht man von Parodontitis, die mit dem Verlust des Gewebes des Zahnhalteapparats einhergeht.

Auch Karies zwischen den Zähnen kann eine Folge von mangelnder Pflege in diesem Bereich sein.
Diese Karies ist klinisch oftmals nicht erkennbar. Man spricht von „versteckter“ Karies.

Aus diesem Grund sind Instrumente zur Interdentalpflege so wichtig:

01
Zahnseide und Zahnband

Die Handhabung von Zahnseide und der breiteren Zahnbänder finde ich persönlich zu kompliziert. Die Verletzungsgefahr für das Zahnfleisch wie auch für die Zähne ist groß; es dauert lang und das Ergebnis ist wenig überzeugend.

Zahnstocher

Zahnstocher können grobe Essensreste zwischen den Zähnen entfernen. Sie sind z. B. beim Restaurantbesuch nützlich. Ihre Handhabung ist einfacher als die von Zahnseide. Sie sind aber nicht in der Lage, gründlich und effektiv zu reinigen.

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Interdentalbüsten

Während Zahnseide keine Verbesserung gegenüber der Mundhygiene mit Zahnbürste und -pasta zeigte, wirkte sich die Verwendung von Interdentalbürsten positiv aus:
Die Benutzung von Interdentalbürsten reduziert Blutungen im Zahnzwischenraum.

Elektrische Interdentalreiniger

Auf dem Markt gibt es unterschiedliche elektrische Interdentalreiniger: Wasserstrahl-Mundduschen, Luftdruck-Mundduschen, rotierende Reinigungsfasern,
Wasserstrahl und pulsierende Reinigungsfasern sowie schwingende Interdentalbürsten.

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Was die optimale Zahnbürste leisten muss erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Zahnbürsten

Zahnbürsten: Wichtige Arbeitsgeräte in der Zahnpflege
Um 1600 tauchte in China die erste Zahnbürste mit Zahnborsten auf. „Wiederentdeckt“ wurde sie im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert. Das erste Patent für eine Zahnbürste bekam Wadworth im Jahr 1857 in den USA. Er wies nach, dass sich der Zahnbelag durch regelmäßiges Zähneputzen reduziert. Die Massenproduktion der Bürsten startete in Amerika Ende des 19. Jahrhunderts und machte die Zahnbürste erschwinglich. Das heute übliche Design geht auf Dr. Hutson, den kalifornischen Zahnarzt und Gründer der Firma Oral-B®, zurück. Er entwickelte Anfang der 1950er-Jahre Zahnbürsten, deren abgerundete Borsten aus Nylon bestehen und als Büschel eng nebeneinanderstehen (multi-tufted). Frederick Wilhelm, ein schwedischer Uhrmacher, erhielt im Jahr 1855 das erste Patent für eine elektrische Zahnbürste. Auf den Markt kamen die elektrischen Bürsten in den 1960er-Jahren. Ihr Kopf bewegte sich anfangs nur nach vorn und zurück.
Später folgten rotierende Bürsten.
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Welche Borsten?

In den natürlichen Markkanälen von Naturborsten können sich Erreger besser ansiedeln und vermehren. Zudem sind ihre Enden scharfkantig, sodass man sich verletzen kann. Kunststoffborsten sind hygienisch gesehen besser, denn sie haben keine Markkanäle. Zudem sind ihre Enden abgerundet.

Die besten Borsten für Zahnbürsten laut Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Der passende Druck beim Zähneputzen

Generell sollte mit der Zahnbürste so stark aufgedrückt werden, dass sie den Zahnbelag effektiv beseitigt. Dabei gilt: so viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Der passende Druck beim Zähneputzen laut Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Die Zahnputzzeit

Meiner Meinung nach lässt sich nicht allgemeingültig sagen, wie lange man die Zähne säubern sollte. Wer 32 Zähne hat, die vielleicht noch verschachtelt stehen, braucht offensichtlich länger als jemand, der nur noch einen Zahn im Mund hat.

Die richtige Dauer beim Zähneputzen laut Dr. med. dent. Nicole Wagner

"Zahnpflege ist etwas sehr Individuelles. Was für den einen funktioniert, geht für jemand anderen gar nicht. Lernen Sie das Angebot kennen und erkunden Sie, was für Sie persönlich funktioniert."

Dr. med. dent. Nicole Wagner

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Zahnbürsten-Know-How

Die wichtigsten Inhalte zum Thema Zahnbürste aus dem Buch
01
Handzahnbürsten und Zahnputztechniken

Entscheidend ist das Resultat: Effektive Beseitigung der Beläge. Um dieses Ziel zu erreichen, sind möglicherweise mehrere unterschiedliche Vorgehensweisen und unterschiedliche Bürsten erforderlich.
Alles weitere dazu finden Sie im Buch ausführlich vorgestellt.

Dr. Barmann’s® Mehrkopfzahnbürstenmodelle

Mit der Dreikopfzahnbürste Dr. Barman´s Superbrush kann man die Innen-, Außen- und Kaufläche gleichzeitig reinigen. Untersuchungen mit ihr ergaben im Vergleich bessere Putzergebnisse. Alle Details zu den Untersuchungen finden Sie im Buch.

Elektrische Zahnbürsten
im Vergleich

Es gibt oszillierende, schallaktive und ionische (elektrische) Zahnbürsten. Die richtige Zahnbürste ist die, die für Sie persönlich stimmig ist und problemlos beherrscht werden kann. Alle Details zu elektrischen Zahnbürsten finden Sie im Buch.

04
Tipps für den Kauf elektrischer Zahnbürsten​

Damit Sie die Ihren Bedürfnissen entsprechende Bürste finden, helfen Ihnen Hinweise wie Bürstenantrieb (Akku/Batterie), Akku-Laufzeit, Bürstenkopf-Form, Lautstärke, u.v.m. Eine ausführliche Checkliste für den Einkauf  gibt es im Buch.

Bereiche, die besonderer
Beachtung bedürfen

Besondere Aufmerksamkeit bei der Zahnpflege erfordern u.a. die Kurven der Mundhöhle, die Innenbereichen der Frontzähne des Unterkiefers, die hinteren Flächen der letzten Backenzähne sowie die sog. „Putzschatten“ geschachtelt stehender Zähne.

Zahnpflege in der
Schwangerschaft

Gerade in der Schwangerschaft ist eine gute Mundhygiene extrem wichtig. Der Volksmund sagt nicht umsonst: „Jedes Kind kostet die Mutter einen Zahn.“ Alle wesentlichen Tipps zur Zahnhygiene in der Schwangerschaft finden Sie im Buch.

07
Zahnhygiene bei
Kindern

Sobald die ersten Zähnchen bei Ihrem Kind durchbrechen, sollten Sie diese auch pflegen. Viele Tipps zur kindgerechten Zahnhygiene finden Sie im Buch, so z.B. Informationen zu kindgerechten Zahnbürsten, Motivation u.v.m.

Mundhygiene bei
Älteren

Festsitzender und herausnehmbarer Zahnersatz hat seinen Preis. Damit dieser möglichst lange hält, braucht er eine tägliche Pflege. Wie Sie dies möglichst einfach gestalten und Ihre Erfolge überprüfen können, erfahren Sie im Buch.

Zahnbürsten einfach
sauber halten

Nach dem Zähneputzen reinigen Sie Ihre Zahnbürste mit heißem Wasser und helfen mit den Fingern nach, Verunreinigungen zu beseitigen. Stellen Sie die Zahnbürste zur Lagerung mit dem Kopf nach oben auf, damit sie trocknen kann.

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Die optimale Zahnpasta laut Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Zahnpasta

Was drin ist und wie es wirkt

Die Geschichte der Zahnpasta begann wahrscheinlich in der Zeit zwischen 300 und 500 v. Chr. in China und Indien. Als Putzkörper wurden zu jener Zeit zerkleinerte Knochen, Eier- oder Austernschalen verwendet. Außerdem gab es Zahnpuder aus Holzkohle, Baumrinde, Salz und einigen Aromen.  Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden Zahncremes, die Bestandteile wie Seife und Kalk enthielten.

Im Jahr 1873 startete die erste Massenproduktion und 1914 wurde zum ersten Mal Fluorid in Zahnpasten hineingemischt.

Die amerikanische Vereinigung der Zahnärzte ADA (American Dental Association) kritisierte diese Praxis zunächst, bevor sie im Jahr 1960 ihre Zustimmung gab. Fluoride schützen nicht vor Erkrankungen im Mund, sondern im Gegenteil: Sie schädigen die menschliche Gesundheit. Die gute Nachricht ist: Es gibt wirksame Alternativen.

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Kein Kariesschutz

Die Umwandlung der Zahnoberfläche in Fluorapatit durch fluorhaltige Produkte soll vor einer Säureauflösung durch Karies schützen. Doch selbst Zähne, die aus Fluorapatit bestehen (Haifischzähne), bildeten unter Laborbedingungen Löcher aus.

Warum Fluoride nicht vor Karies schützen erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Keine Reminieralisierung

Ohne Speichel funktionieren Fluoride nicht! Bei geringerem Speichelfluss schützen Fluoride weder vor Auflösung der Zähne noch unterstützen sie die Reparatur der Zahnhartsubstanzen.

Warum Fluoride die Zähne nicht remineralisieren erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Fluoride gefährden die Schwangerschaft

Fluoride gelangen über die Schwangere zum Kind. Der Fötus ist allerdings wesentlich stärker durch Fluoride gefährdet. Mögliche Folgen sind: Knochenbildungsstörungen, Intelligenzminderungen, Antriebs- und Entschlussschwäche.

Warum Fluoride die Schwangerschaft gefährden erklärt Dr. med. dent. Nicole Wagner

"Für mich gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, der dafür spricht, Fluoride – egal in welcher Konzentration – einzusetzen. Im Gegenteil: Ich betrachte es erwiesen, dass wir alle, wenn wir Fluoride zu uns nehmen, riskieren, unsere Mund- und Körpergesundheit auf vielfältige Weise zu schädigen."

Dr. med. dent. Nicole Wagner

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Fluoridfreie Zahnpasta

Die wichtigsten Inhalte zum Thema Zahnpasta aus dem Buch
01
Zahnbelag entfernen und verhindern

Es gibt zahlreiche Stoffe, die Belagsbildung hemmen. Dazu zählen: ätherische Öle (z. B. Minze und Pfefferminze), Putzkörper, Chitosan, Hydroxylapatit, Schaumbildner, Zinkcitrat sowie Salze wie Natron und Soda. Alles Weiterre im Buch.

Die Bildung von Zahnstein hemmen

Zahnstein ist mineralisierter Zahnbelag. Um die Mineralisierung zu hemmen, setzt man unterschiedliche chemische Zusatzstoffe ein: Phosphate, Zinnsalze, Zinkverbindungen und Copolymere wie Polyvinylmethyleter-Malinsäure (PVM/MA). Mehr dazu im Buch.

Zahnfleischentzündungen verhindern und heilen

Zahnfleischbluten ist ein Symptom einer Zahnfleischentzündung. Ohne Zahnbelag verringert sich oft bereits das Zahnfleischbluten. Zinkcitrat hemmt Plaque und Zahnfleischentzündungen. Hydroxylapatit reduziert Zahnfleischbluten.

04
Parodontitis entgegenwirken
und lindern

Wenn die Zahnfleischentzündung auf den Zahnhalteapparat übergreift und diesen zerstört, spricht man von Parodontitis. Es gibt einige Stoffe, die bei Problemen mit dem Zahnhalteapparat hilfreich sein können, u.a. Hydroxylapatit, Chitosan oder Eukalyptusöl. Weiteres dazu im Buch.

Karieserreger
reduzieren

Gegen Karieserreger wirken: Cetylpyridiniumchlorid, Chlorhexidin, Chitosan, Honig, Propolis, Xylitol, Aloe vera, Ingwer, Kamille, Kiefernkernholzextrat, Minze, Zistrose, Rosmarin, Knoblauchölextrakt, Eukalyptus-, Kokos-, Rosen- und Zimtöl. Alle Details dazu im Buch!

Vor Säureangriffen
schützen

Reduzieren Sie die Säurebelastung im Mund möglichst umfangreich: Trinken Sie anstatt zuckerhaltiger Softdrinks fluoridfreies, mineralstoffreiches, stilles Wasser. Welche Stoffe zusätzlich vor Säuren schützen und remineralisierend wirken, erfahren Sie im Buch

07
Verfärbte Zähne
aufhellen

Zur Aufhellung der Zähne nutzt man Enzyme, Peroxide, Phosphate und Hydroxylapatit. Nebenwirkungen können Überempfindlichkeiten sein. Schonender und einfacher ist jedoch Öl ziehen mit Kokosnussöl. Wie das funktioniert, erfahren sie im Buch!

Empfindliche Zähne
beruhigen

Zahncremes mit Strontiumchlorid und Kalium-Verbindungen (Kaliumnitrat, Kaliumchlorid und Kaliumcitrat) helfen bei überempfindlichen Zähnen. Ursächlich ist, dass sie die Kanälchen in der Zahnhartsubstanz verschließen.

Entgiftung
im Mund

Giftstoffe im Mund aus Abbauprodukten, Nahrung, Medikamenten oder Materialien an und in den Zähnen können durch diverse natürliche Stoffe gebunden und ausgeleitet werden. Welche Stoffe wie wirken und wie man sie einsetz, erfahren Sie im Buch!

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Kussfrischer Atem? So gehts! Dr. med. dent. Nicole Wagner erklärt auf was man achten muss
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Kussfrischer Atem

Was wirklich hilft

Weltweit leidet etwa ein Viertel der Menschen unter Mundgeruch. Es gibt Untersuchungen, die Mundgeruch so definieren, dass sogar die Hälfte der Menschen davon betroffen sind. Jeder Zweite der Betroffenen empfindet die Tatsache, einen schlechten Atem zu haben, als belastend. Es ist ein Faktor, der die Kommunikation stark beeinflusst und zu sozialer und persönlicher Isolation beitragen kann.

Während die Ursache für Mundgeruch bei jüngeren Menschen hauptsächlich der Belag auf der Zunge ist, liegt sie bei der älteren Generation sowohl im Zungenbelag als auch in einer Erkrankung des Zahnhalteapparates. Mit und ohne Parodontitis ist der Zungenrücken jedoch die Hauptquelle übel riechender Schwefelverbindungen.

Somit kann die Pflege der Zunge in etwa 85 Prozent der Fälle die Atemfrische verbessern. Wie Sie selbst Ihren Zungenrücken effektiv reinigen und einfach kontrollieren können, ob Sie Mundgeruch haben, erfahren Sie im Buch.

Wie man die Mundhygiene ganz einfach selbst optimiert verrät Dr. med. dent. Nicole Wagner
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Selbstcoaching Mundhygiene

Wie Sie Ihre Mundhygiene ganz einfach selbst optimieren

Der Inhalt des Kapitels Selbstcoaching hilft Ihnen dabei zum Profi in Sachen „Mundhygiene“ zu werden. Mit einer allgemeinen Bestandsaufnahme können Sie den Status quo erkunden. Dabei nehmen Sie Ihren inneren Kosmos, den Mund – Zahnfleisch und Zähne – bewusster mit Ihren Sinnen wahr.

Anschließend erfahren Sie, wie Sie schädlichen Belag sichtbar machen. Dies hilft dabei, für sich selbst herauszufinden, welche Techniken für Sie am besten funktionieren. Auch unterstützt es Sie dabei, zu überprüfen, wie gut Ihre Zahnpflege klappt – und wie sich die Zahnhygiene und damit Ihre Zahngesundheit verbessern.

Einfache Hinweise, wie Sie die Ergebnisse dokumentieren, sind nützlich, um Schwachstellen aufzudecken und Ihre Heilerfolge nachzuvollziehen.

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Ein Blick ins Buch.

Messerscharfe Analysen, wissenschaftlich fundierte Fakten und klare Handlungsanweisungen
Fakten und Hintergründe

Teil 01

Theorie

  • Zahnbelag, Plaque, Biofilm: Hintergründe zur Entstehung und Wirkungsweise von Plaque; Mikroorganismen im menschlichen Mundraum
  • Kariesmikroben: Minerstoffspeicher Speichel; Entstehung und Wirkung; Demineralisierung und Remineralisierung u.v.m.
  • Gingivitis und Parodontitis: Entstehung und Wirkung; Erkrankungen, die im Zusammenhang mit Parodontitis stehen; hart geworderner Zahnbelag (Zahnstein)
Ratgeber Praxis

Teil 02

Praxis

  • Optimale Zahnpflege: Mundhygiene von A bis Z inkl. Grundlagen, Techniken, Arbeitsgeräte für Zähne und Zahnzwischenräume, Checklisten u.v.m.
  • Optimale Zahnbürsten: Alles, was man wissen muss, um die perfekte Zahnbürste zu finden und richtig anzuwenden
  • Optimale Zahnpasta: Hintergründe zur Fluoridthematik; empfehlenswerte Produkte; Anwendungsbereiche und Einkaufsratgeber
Selbst-Coaching

Teil 03

Tipps&Tricks

  • Kussfrischer Atem: Ursachen von Mundgeruch; Erste Hilfe bei schlechtem Atem; die Zunge - das wichtigste Muskelorgan in unserem Mund; Zungenbelag und wie man ihn idealerweise entfernt; mechanische und chemische Mittel für frischen Atem
  • Mundhygiene optimieren: Bestandsaufnahme inkl. einfachem 4-Schritte-Programm für die optimale Mundhygiene; Plaquekontrolle

Hier können Sie einen Blick in das Buch werfen:

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Expertenmeinungen

Was Experten über das Buch sagen
Dr. Friedrich Graf
Dr. Friedrich Graf

Praktischer Arzt und Geburtshelfer
Eines ist gesichert: Eine gute Zahngesundheit ist Voraussetzung für eine gute Gesamtgesundheit !“ Damit ist der medizinische Stellenwert solch eines Buches langfristig gesichert. Aber wie soll man die effektivste Pflege des Gebisses gestalten? Erinnerten wir doch aus Kindertagen, dass nach jedem Essen...
REZENSION LESEN

Dr. Rudolf Meierhöfer
Dr. Rudolf Meierhöfer

Zahnarzt, Komplementärmediziner, Dozent & Mentor
Schöne Zähne sind ein Spiegel der Gesundheit. Und für orale Gesundheit ist richtige Zahnpflege notwendig. Dafür bedarf es meist mehr als einmal am Tag für 3 Minuten die Zähne mit einer Bürste zu bearbeiten. Die Zahnärztin Dr. Nicole Wagner hat...
REZENSION LESEN

Tatjana Bejta
Tatjana Bejta

Dentalhygienikerin & Dozentin
Gesunde und schöne Zähne gehören heute zum Standard unserer Schönheitsideale, womit das Buch genau den Kern trifft. Während solch ein Buch vor einigen Jahren noch kaum zur Kenntnis genommen worden wäre, ist es heute aktueller denn je. Gleichzeitig mag sich manch einer fragen...
REZENSION LESEN

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Beweggründe

Warum dieses Buch so wichtig ist
Dr. Nicole Wagner

Während meiner Assistenzzeit hatten wir in der Praxis eine Prophylaxe-Schulung, die eine Dentalhygienikerin leitete. Sie stellte uns eine einfache Frage: Womit sollte man die Mundhygiene beginnen – mit welcher Zahnfläche und warum? Tja, was soll ich sagen? Mir war bewusst, dass dies eine wirklich praktische und wichtige Frage ist, die ich sofort beantworten sollte. Doch ich konnte es nicht! Frisch von der Uni, super Noten und keine Ahnung von der Praxis und dem, worum es wirklich gehen sollte: Was kann man tun, um die eigenen Zähne ein Leben lang zu behalten?

Auch das übrige Team schwieg und  betrachtete die Dentalhygienikerin mit großen, erwartungsvollen Augen. Nun hatte sie unsere volle Aufmerksamkeit und fuhr fort: Starten Sie mit den Zwischenraumbereich. Sind diese Regionen sauber, dann kann auch die Zahnpasta an die Zahnflächen im Interdentalbereich gelangen. Zudem brachte sie einen Vergleich aus dem Alltag: Wenn man einen Boden reinigt auf dem Teppichböden liegen, dann kehrt man ja auch nicht erst alles unter den Teppich. Optimal reinigt man Fußböden, indem man die Seiten der Teppiche nach oben klappt oder sogar nach draußen nimmt und ausklopft (wie beim herausnehmbaren Zahnersatz) und dann den Boden säubert… [ weiter lesen ]

Dr. Nicole Wagner
Dr. med. dent. Nicole Wagner

Autor

07

Was das Buch einzigartig macht

Alles Wichtige zu Buch und Autorin auf einem Blick
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Einzigartiges Expertenwissen

Dr. Wagner weist über 20 Jahre Erfahrung auf. In dieser Zeit bildete Sie sich ständig weiter und wendete das Wissen an. Hindernisse spornen sie an, weiter zu forschen, um Ursachen zu erkennen und mit möglichst einfachen Mitteln zu kurieren.

Wissenschaftlich
fundierte Fakten

Studien liefern Hinweise, welche Reinigungs-Methoden unter welchen Bedingungen empfehlenswert sind. Zudem zeigen sie auf, wo Gefahren lauern. Die Aufbereitung aus dem Buch ist hilfreich für sich selbst rasch Nutzen daraus zu ziehen.

Ganzheitliche Betrachtungsweise

Das erste Buch über Zahnpflege, das wissenschaftlich fundiert ist und trotzdem viele praktischen Anweisungen für Jung bis Alt enthält. Das Ganze einzigartig gestaltet, sodass es Freude bereitet, das Geschriebene zu lesen.

Einfache, klare und nachvollziehbare Sprache

Dr. med. dent. Nicole Wagner kann, was nur wenige können: Wissenschaftliche Zusammenhänge in verständlicher Sprache einfach, klar und ansprechend aufbereitet darzustellen. So macht Wissen Spaß!

Praxisttips und Einkaufsratgeber

Wann und wie oft Zähne putzen? Wie pflegt man Zwischenräume effektiv? Welche Wirkstoffe in Zahncremes sind nützlich und welche schädlich? Welche Zahnbürsten sind empfehlenswert? Was kann man für Atemfrische tun? Einkaufstipps u.v.m.

Selbst-Coaching Mundhygiene

Dieser Ratgeber ist ein Coach: Er unterstützt Sie dabei, Ihren Mund bequem und einfach zu pflegen. Hinweise, wie Sie sich selbst leicht und einfach überprüfen können, helfen dabei, Schwachstellen zu erkennen und Heilerfolge festzuhalten.

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Weitere Bücher von Nicole Wagner

Bücher der Autorin aus der Reihe "Ganzheitliche Mund-Heilkunde" des Hans Nietsch-Verlags
Dr. med. dent. Nicole Wagner

So erhalten Sie Ihre Zähne strahlend gesund – einfach, effektiv, erschwinglich
Strahlende Zähne, strahlender Mensch! Zähne putzen, das kann doch jeder?! Weit gefehlt – selbst ein Großteil der Fachleute (auch der Zahnärzte) hat hier Defizite. Zudem putzen viele Menschen so, wie sie es im Kindergarten gelernt haben. Und das ist nicht unbedingt die optimale Methode...
MEHR ZUM BUCH

Webseite zum Buch Richtige Zahnpflege von Dr. med. dent. Nicole Wagner | Hans Nietsch Verlag
Richtige Zahnpflege

www.richtige-zahnpflege.eu
Die Webseite zum Buch mit allen wichtigen Informationen
WEBSEITE

Dr. med. dent. Nicole Wagner

Die wirksamsten Kräuter, Öle und Tees für Atemfrische und ganzheitliche Gesundheit
Gesunder Mund, gesunder Mensch Selbst die beste Zahnbürste kann nicht alle Bereiche im Mund gut erreichen und Zähne, Gaumen, Zunge und Wangenschleimhaut rundum optimal pflegen – wohl aber eine Spülung. Eine Mundspülung, die Sie nach Ihren eigenen Bedürfnissen herstellen...
MEHR ZUM BUCH

Webseite zum Buch Heilende Mundspülungen von Dr. med. dent. Nicole Wagner | Hans Nietsch Verlag
Heilende Mundspülungen

www.heilende-mundspuelungen.de
Die Webseite zum Buch mit allen wichtigen Informationen
WEBSEITE

Dr. med. dent. Nicole Wagner

So schützen Sie sich vor Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs, Alzheimer, ALS, Knochenbrüchen u.v.m.
Fluoride meiden, Lebensenergie gewinnen Löcher in den Zähnen, Schäden am Zahnhalteapparat und Tumore im Mundbereich – ausgelöst durch Fluoride, die doch wie ein Synonym für Zahngesundheit sind? Wissenschaftler warnen seit Jahren eindringlich und hunderte von Studien beweisen:...
MEHR ZUM BUCH

Webseite zum Buch Raus aus der Fluroid-Falle von Dr. med. dent. Nicole Wagner | Hans Nietsch Verlag
Raus aus der Fluorid-Falle!

www.raus-aus-der-fluorid-falle.de
Die Webseite zum Buch mit allen wichtigen Informationen
WEBSEITE

Zahngesundheit als Herzensangelegenheit

„Mund und Zähne, dass dies auch wissenschaftlich betrachtet eine Vielzahl von Variablen und Ursache-Wirkungszusammenhänge enthält, machen die Bücher von Dr. med. dent. Nicole Wagner in aller Deutlichkeit klar. Wobei die klare Darstellung komplexer Zusammenhänge in diesen Publikationen auch für den wissenschaftlichen Laien sehr wohltuend ist. Man spürt in diesen Büchern, dass hier eine Autorin nicht nur mit einem fundierten Sachverstand und viel praktischer Erfahrung am Werke ist, sondern die Zahngesundheit von uns Menschen für sie eine Herzensangelegenheit ist. Daher warnt sie auch zurecht davor, wenn die Zahn- und Mundhygiene zum Geschäftemachen missbraucht wird und falsche Annahmen sogar zu massiven Gesundheitsschäden führen können. Sie macht das, was für das Thema Gesundheit grundsätzlich vorbildlich ist, sie klärt uns Menschen auf, damit wir unsere Gesundheit in unsere eigene Hand nehmen und selbstverantwortlich werden. Dann können uns Experten auch nicht ihre Vorstellungen von Gesundheit einfach überstülpen, sondern sie werden zu dem, was sie eigentlich sind: zu unseren Beratern, die wir konsultieren und die uns nur dann helfen, wenn wir sie tatsächlich brauchen und ihre Dienste in Anspruch nehmen wollen.“

Prof. Dr. Franz Ruppert
Prof. Dr. Franz Ruppert
Professor für Psychologie und Begründer
der Identitätsorientierten Psychotraumatherapie

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